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Martin's US Blog

my and Samanthas Travel Blog

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Wed
28
Nov '12

Last but not least

Dank Ventilator war es diese Nacht ein wenig kühler als letze (ja solches Problem haben wir…) wir schliefen aber ziemlich gut. Nach dem Duschen ging es dann hinunter unser Frühstück zu geniessen. Wir warteten zwar eine ganze Weile auf die Bedienung (die Hotelgäste mit Gutschein geben ja kein Trinkgeld…), kriegten aber wieder Pancakes bzw. Rührei mit Speck. Der Tag hat also schon mal gut begonnen. Auf dem Rückweg ins Zimmer bestellten wir unser Auto da wir noch einmal weg wollten. Im Zimmer war das Zimmermädchen gerade fertig geworden. Wir nutzen die Chance und schenkten ihr gleich unsere Kühlbox die uns seit 4 Monaten begleitet hat – wieder etwas weniger zum Entsorgen. Dann erhielten wir unser Anruf aufs Zimmer, unser Auto wäre bereit – könnten wir das zu Hause dann auch haben? So machten wir uns dann den Ocean Drive hinauf der Küste entlang Richtung Aventura. Vorbei an North Miami Beach und Bal Harbour mit seinen riesigen Luxushotels. Diese wären nicht viel teurer als unser kleines Zimmer im Süden der Insel, allerdings ist in der Umgebung nichts los – da hätten wir auch nichts davon. Wir erreichten die Aventura Mall, das grösste Einkaufszentrum Floridas. Wir stöberten ein wenig umher und staunten vor allem ab der gigantischen Weihnachtsdeko mit 20 Meter hohem Baum und grosser Modellbahnanlage. Die Szenerie muss aber in dieser Umgebung spielen. Wer hat bei uns schon mal an Weihnachten Wasserski gefahren? Daneben hatte es noch eine fahrende Achterbahn, 2 Kunsteisbahn, eine Yacht, eine Seilbahn, Ski- und Snowboardfahrer, einige Züge und vieles mehr. Wer wäre hier nicht gerne noch einmal Kind??? Die Shops waren alle ziemlich in der oberen Preisklasse, so dass wir nicht wirklich etwas für uns fanden, aber dennoch unseren Spass hatten. Weiter ging es zum WalMart nebenan wo wir noch ein paar Sachen zum heimnehmen suchten – aber nicht das gewünschte fanden (ja das gibt es sogar hier). Weiter ging es zu einem Whole Foods wo wir uns zum Mittagessen Empanadas und einen Roast Beef Wrap holten – diesen Laden hätten wir zu Hause auch gerne. Direkt daneben fanden wir dann bei Target noch die gewünschten Mitbringsel für zu Hause, somit sollte unser Shoppingtrip wohl so langsam beendet sein. Es ging wieder nach Süden wo wir vor dem Hotel das Auto einfach wieder abgaben und parkieren liessen. Ein letztes Mal holten wir die Beach Stühle aus dem Zimmer und machten uns über die Strasse an den Strand. Martin gönnte sich dort (illegaler Weise) die eine der letzten verbliebenen Dosen Budweiser. So genossen wir die Sonne und das Meer bei angenehmen 27.5 Grad und erst als die Sonne langsam unterging fanden wir dass es Zeit wäre, zurück ins Zimmer zu gehen. Nach dem Schreiben des Berichts war es dann irgendwann wieder Zeit fürs Nachtessen (das letzte auf diesem Trip). Wir wollten uns noch einmal ein Steak gönnen – die meisten Restaurants servieren diese hier allerdings masslos überteuert. So entschieden wir uns für ein argentinisches Steakhaus 2 Strassen weiter. Als wir aus dem Hotel kamen wurden wir allerdings böse überrascht. Es regnete in Strömen. Wir hatten keine Lust so zum Restaurant zu laufen und leisteten uns kurzerhand für 5 Dollar ein Taxi. Damit erreichten wir La Liberty Paraillada – das argentinische Lokal war ziemlich leer sah aber OK aus. Wenn es nicht geregnet hätte, hätten wir zum Abschluss aber wohl noch etwas anderes gesucht. So bestellten wir als Vorspeise Salat und Empanadas und dann ein New York Strip Steak sowie ein Ribe Eye. Beide kamen mit Pommes und einer wirklich guten Sauce. Das Fleisch war ganz OK wenn auch nicht vergleichbar mit dem was wir in New York gegessen hatten. Dafür liessen wir nicht ein halbes Vermögen liegen. Draussen hat es mittlerweile aufgehört zu regnen und wir wollten uns noch einen Drink gönnen. Dazu steuerten wir das Lokal von gestern, den Purple Penguin an – da wissen wir was wir haben. Wir wurden ziemlich überrascht als uns der Kellner wieder erkannte und sogar noch wusste was wir gestern getrunken haben. 2 Minuten später waren unsere Getränke geliefert. Samanthas 2-ter Mojioto (der kostenlose) wurde dann vom israelischen Kellner höchstpersönlich nach Spezialrezept gemixt. So hatten wir dann doch noch einen würdigen Abschluss gefunden. Und für den Rückweg zum Hotel schien es draussen sogar trocken zu sein – so konnten wir noch einige Fotos von den beleuchteten Art-Deko Hotels schiessen (auch wenn es auf halbem Weg dann doch wieder zu tropfen begann). So ging unser Miami Aufenthalt und damit vorerst letzter Abend in den USA zu Ende – morgen um diese Zeit werden wir dann irgendwo über dem Atlantik fliegen. Mojitos serviert die Swiss dort wohl eher nicht… Einen Bericht gibt es von morgen noch – es wird aber wohl Wochenende bis dieser Online ist.

 

Fotos findet ihr hier – > LINK

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