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Martin's US Blog

my and Samanthas Travel Blog

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Mon
26
Nov '12

Final Destination

Um 9 Uhr machten wir uns auf den Weg zum Frühstück welches in unserer Pension inklusive war. Wir erwarteten eigentlich gar nicht viel wurden dann aber mit einem frisch zubereiten Schinken Käse Omelett überrascht. Traumhaft in dieser Lage (bei gefühlten 23 Grad).

Nach dem Packen galt es dann aber leider Abschied vom Paradies zu nehmen. Wir verliessen Key West und fuhren den Highway 1/Overeseas Highway nach Norden. In Big Pine Key legten wir einen Stopp beim Post Office ein. Da Samanthas Souvenir nicht in unsere Koffer passte blieb uns nichts anderes übrig als es entweder zurückzulassen oder anderweitig nach Hause zu schippern.  Die Tarife der amerikanischen Post sind ziemlich Fair im Gegensatz zu Fed Ex oder UPS, so entschieden wir uns für den Postweg. Von der freundlichen Schalterbeamtin erhielten wir passendes Packmaterial und Etiketten und schafften es schlussendlich sogar alle Formulare für einen Auslandversand korrekt auszufüllen.  Mal schauen ob wir oder das Paket zuerst daheim sein werden…

Dann ging es weiter über Brücken und die schmalen Inseln dem Festland entgegen (obwohl wir eigentlich gar nicht weg wollten….). Um halb eins stoppten wir auf Key Largo bei Mrs Mac‘s Kitchen. Hier gab es noch einmal ein Fisch Mittagessen. Lobster Ravioli für Samantha und ein Mahi-Mahi Ciabatta für Martin. Ein lohnenswerter Stopp auf der Fahrt in die Keys, schon die Einrichtung des Lokals ist super und das Essen ebenfalls gut.

Da wir keinen Pass für die Gebührenpflichtige Autobahn Richtung Miami haben, blieb uns nichts anderes übrig als den Highway One für 50 Meilen durch dicht bebautes Gebiet zu nehmen. Ein Rotlicht nach dem anderen…Kurz nach 3 erreichten wir dann aber unser letztes Ziel dieser Reise L – Miami Beach. Um vor dem Beacon Hotel am Ocean Drive einen Parkplatz zu kriegen drehten wir 3 Runden ums Quartier. Dann liess uns der Angestellte aber in der 2ten Reihe parkieren und half unsere Koffer (5 Stück insgesamt auszuladen). Dank Valet-Service war das Finden eines Parkplatzes zum Glück nicht unser Problem – Miami Beach ist definitiv einer der wenigen Orte wo sich so etwas lohnt.

Im Hotel checkten wir ein letztes Mal ein und liessen unser Gepäck aufs Zimmer bringen (auch wenn das ewig dauerte). Im Vergleich zum Z Ocean vom letzten Jahr ist das Beacon wesentlich weniger luxuriös. Aussicht haben wir nur auf die Apartments daneben. Dafür ist die Lage direkt am Ocean Drive Top und für 3 Nächte ist das Ganze recht OK.

Mit den Beachstühlen die wir auf dem Zimmer haben machten wir uns auch gleich noch kurz auf ans Meer und genossen die letzten Sonnenstrahlen am Strand. Und nach einer Dusche ging es auch schon weiter ins Nachtleben Miamis.

Wir liefen bis ans Südende von Miami Beach um in der Empfehlung unseres Concierge ein Steak zu geniessen. Die Preise bei Smith & Wollensky waren uns dann aber doch ein wenig zu abgehoben und wir suchten uns etwas andres.  Anstatt Steak gab es dann schlussendlich bei „A Fish Called Avalon“ Seafood. Um das Budget einzuhalten und mehr geniessen zu können teilten wir uns den 3 Gänger (wobei wir trotzdem genug hatten). Der Octopus vom Grill zur Vorspeise war zarter als manche Poulet Brust. Danach gab es einen Red Snapper in Macadamia Kruste mit Himbeere Sauce – eine gute Kombination. Zum Dessert gab es eine unkonventionell servierte aber gute Creme Brulée.

Dann strollten wir noch über den Ocean Drive und staunten über die Anwerbversuche der Billig-Restaurants. Lobster scheint hier momentan gross in Mode zu sein, die Qualität die man für 15 Dollar erhält scheint uns aber ein wenig zweifelhaft .Wir wunderten uns auch nicht warum viele Lokale seit dem letzten Jahr gewechselt haben. Hartes Buisness hier.

Im Tides Hotel gab es noch einen 6 Dollar Mojito, dann war Schluss für Heute.

Fotos sind ebenfalls Online -> LINK

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