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Sun
25
Nov '12

Inseltag II (Lower Keys)

Wir sind gerade aufgestanden (und haben wie zu Hause die Katzen gefüttert) da kam unser Host Heather zur Türe herein. Wie am Abend zuvor versprochen spielte sie uns kurz ein Lied vor – dann ging es für ein gemeinsames Foto an den Strand, cool wenn dieser 30 Meter hinter dem Haus ist…Heather musste um 9 schon wieder arbeiten, so machten wir uns auch gleich fertig und luden sie beim Resort ab.

Für uns ging es weiter südwärts – die Strasse führte über dutzende kleiner Inseln und Brücken, immer weiter Richtung Key West. Einen Stopp legten wir beim Bahia Honda State Park ein. Hier gibt es nicht nur Überreste der historischen Eisenbahnbrücke, sondern auch einen wunderbaren Sandstrand.

Morgen um 10 war noch kaum jemand hier im weissen Sand. Dieser liess zusammen mit dem klaren und hellblauen Wasser ein Gefühl wie in der Karibik aufkommen. Martin liess es sich nicht nehmen eine Runde zu schwimmen. Wenn nun noch eine Beach Bar hier gewesen wäre – das Paradies würde wohl in etwa so aussehen.

Als es langsam voll zu werden begann machten wir uns auf den Weg weiter Richtung Key West – unterwegs bei Publix kauften wir uns etwas Kleines fürs Mittagessen. Dieses verspiesen wir dann gemütlich auf dem Balkon unseres Hotels. Zu unserer Überraschung war unser Zimmer im Curry House – eines der schönen alten Key West Gasthäuser – nämlich schon bezugsbereit.  Wir hatten ein Zimmer mit einem herrlichen Balkon mit Blick auf Pool und Innenhof.  So gab es dort ein RoastBeef Sandwich sowie eine Dose SPAM (die amerikanische Version von Dosenfleischkäse)

Nach dem Essen genossen wir die Sonne auf dem Balkon und gönnten uns ein kleines Nickerchen. Es gibt auf der Welt wohl kaum einen besseren Ort zum Ausspannen als Key West. Gegen halb 3 machten wir uns dann aber doch noch auf den Weg die Insel zu erkunden. Hier sind wir am südlichsten Punkt unserer Reise angekommen (der nördlichste war übrigens das Eisfeld im Jasper NP in Kanada).  Vor allem die ganzen alten Pensionen und Häuser im historischen Viertel  sind wirklich sehenswert. Die Hauptstrasse der Stadt, die Duval Street ist vor allem das zu Hause diverses Bars und Kneipen. Wir gönnten uns zuerst eine Glace und dann einen ersten Cocktail inkl. Apero. Nachtessen wir es dann erst geben wenn wir den Sonnenuntergang gesehen haben.

Vorher ging es aber noch einmal kurz zum Duschen ins Hotel (es war auch hier unten wieder ziemlich warm…).  Und kurz vor 5 mussten wir uns dann schon ein wenig beeilen um rechtzeitig um halb sechs am Mallory Square zu sein. Hier findet die allabendliche Sunset Celebration statt. Nebst dem eigentlichen Sonnenuntergang gibt es hier auch allerlei Künstler und Artisten zu sehen. Mit einem Mojito in der Hand warteten wir darauf dass die Sonne Unterging. Leider waren die Wolken heute ein wenig am falschen Platz so wurde die gute Aussicht ein wenig betrübt – das Spektakel war aber immer noch sehr schön anzusehen, wir klagen auf hohem Niveau.

Samantha erstand sich dann auch noch ein Souvenir dies obwohl Martin das Gefühl hatte das dies nicht in unseren Koffer passt – dazu dann aber morgen mehr.

Zum Nachtessen ging es dann in ein lokal das gemäss unserer Pensionsbesitzerin zwar hässlich aussieht aber gutes Essen macht. Der Fish Waggon war allerdings gar nicht schlecht, der Fisch zwar nur frittiert dafür frisch und günstig.  Danach zogen wir ein wenig durch das Nachtleben der Insel und stöberten durch diverse Souveniershops und Kunstgalerien.

Key West ist auch wenn es nur für einen Tag war einen Ausflug Wert – Inselatmospähre Pur!

Fotos findet ihr hier -> LINK

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